Der War of Talents tobt. Egal, ob man dafür den demografischen Wandel oder technologische Entwicklungen verantwortlich machen will – der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist seit Jahren höher als das „Angebot“. Für Bewerber ist das natürlich ein Traum. Für Unternehmen weniger.

Obwohl Sie sich schon richtig ins Zeug legen, tragen Ihre bisherigen Recruiting-Maßnahmen immer noch keine Früchte – Sie erreichen irgendwie nicht die richtigen Kandidaten und wenn, dann gehen diese doch zum Konkurrenten oder kündigen nach kurzer Zeit, sobald etwas Besseres daherkommt?

Auch wir bei Waldhirsch hatten dieses Problem – und sind Experten darin geworden, unsere Arbeitgeberattraktivität zu steigern. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie auch Sie es schaffen!

 

Beitragsbild zum Thema Arbeitgeberattraktivität steigern

 

Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Arbeitgebermarke fundamental und strategisch aufbauen, wie Sie Ihre Arbeitgeberattraktivität mit gezielten Maßnahmen steigern und insgesamt ihr Arbeitgeberimage verbessern.

 

Mit einer starken Arbeitgebermarke zum Fachkräfte-Magneten

Um Ihre Arbeitgeberattraktivität nachhaltig zu steigern, reicht es nicht, einige coole Social Media Beiträge zu posten, die Ihre Mitarbeitende beim Trampolinspringen zeigen oder auf der Messe Luftballons aufzuhängen. Um Ihr Arbeitgeberimage so zu verbessern, dass Ihr Fachkräftemangel langfristig überwunden wird, braucht es eine überzeugende, authentische und einzigartige Arbeitgebermarke.

 

Was bringt eine attraktive Arbeitgebermarke?

Sehen Bewerbende 2 fast identische Ausschreibungen für dieselbe Position, entscheiden sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach für das Unternehmen mit der stärkeren Arbeitgebermarke. Denn hier macht das Gehirn direkt Luftsprünge und ruft: Die kennen wir, die kennen alle, die müssen ja gute Arbeitgeber sein!

 

 

Achtung: Ihre Arbeitgebermarke darf nicht nur ein aufgesetztes Gesicht sein, sondern muss vor Authentizität strotzen. Das Blaue vom Himmel versprechen, um Ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern, und dann nicht liefern – das bewirkt meistens das Gegenteil. Mitarbeitende kündigen schneller als sie „Unternehmensbindung“ sagen können und hinterlassen im schlimmsten Fall eine miese Bewertung.

 

 

Der wichtigste Bestandteil Ihrer Arbeitgebermarke? Die Employer Value Proposition…

 

Was ist eine Employer Value Proposition

Eine Employer Value Proposition ist das Werteversprechen des Arbeitgebers an potenzielle und aktuelle Mitarbeitende. Sie kommuniziert, was Arbeitnehmer vom Unternehmen erwarten können und umfasst weit mehr als finanzielle Benefits und Urlaubstage. Vielmehr vermittelt sie, wie es sich anfühlt, in diesem Unternehmen zu arbeiten.

 

Die jeweiligen Benefits lassen sich unter anderem aus folgenden Themen ableiten:

 

Grafik mit Auflistung der möglichen Benefit-Bereiche für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

 

  • Führungsstil: Gibt es flache Hierarchien? Agieren Vorgesetzte als Boss oder Coach?
  • Unternehmenskultur: Gibt es gemeinsame Aktivitäten, ein wertschätzendes Miteinander, und allgemein mehr als nur die Arbeit, die im Unternehmen auf Mitarbeitende wartet?
  • Work-Life Balance: Wird das Privatleben von Mitarbeitenden respektiert und klare Grenzen gezogen?
  • Sicherheit: Ist es ein Start-Up – hohes Risiko, hoher Faktor an Selbstverwirklichung – oder ist ein beständiges Unternehmen, das es schon lange gibt und das stetig weiterwächst?
  • Flexibilität: Dürfen Mitarbeitende selbst entscheiden, wann, wie und wo gearbeitet wird?
  • Vergütung: Gibt es leistungsbasierte Boni, Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung oder andere monetäre Anreize?
  • Weiterentwicklung: Gibt es ein Weiterbildungsbudget, interne Aufstiegsmöglichkeiten usw.?
  • Gesundheit: Wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende eine hochwertige und eventuell ergonomische Büroausstattung bekommen? Gibt es besondere Sport- und Fitness-Angebote im Unternehmen, wie zum Beispiel ein Yogazimmer?

 

So entwickeln Sie eine starke Arbeitgebermarke

Ok, jetzt wissen Sie, dass Sie eine starke Arbeitgebermarke bzw. Employer Value Proposition Ihnen hilft, Ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern. Doch wie gehen Sie jetzt konkret vor? Beispielsweise: Welche der obigen Bereiche (und demnach Benefits) sollten Sie nun tatsächlich wählen, um Ihr Arbeitgeberimage zu verbessern?

Wir empfehlen 3 strategische Schritte bei der Entwicklung einer Arbeitgebermarke, die Ihre Arbeitgeberattraktivität langfristig zu steigern.

 

Grafik mit drei Schritten zur attraktiven Arbeitgebermarke

 

Analyse

Erstmal gilt es, eine Bestandsanalyse durchzuführen. Überzeugen Sie bereits durch bestimmte Benefits? Wo liegt am meisten Potenzial, um Ihre Arbeitgeberattraktivität effizient zu steigern?

Häufig liegt es einzig und allein in den Händen der Personalabteilung, eine starke Arbeitgebermarke zu entwickeln und die entsprechende Employer Value Proposition zu kommunizieren. Doch wir empfehlen: Tragen Sie die Meinungen von Personen mit verschiedenen Perspektiven zusammen! Das bringt den meisten Mehrwert und verhindert blinde Flecken.

Mitarbeitende erleben die Realität Ihrer Arbeitgeberattraktivität jeden Tag und wissen, welche Versprechen und Benefits der Wahrheit entsprechen und welche nicht. Sie geben also einen guten Einblick ist die Ist-Situation!

Manager und HR-Mitarbeitende wissen jedoch, wo die Reise mit dem Unternehmen hingehen soll, und können zukünftige Entwicklungen besser berücksichtigen. Was sind realistische Benefits bzw. welche der Wünsche aus der Mitarbeitenden-Befragung könnte man umsetzen? Sie können also mögliche Soll-Situationen vorhersagen, bestätigen oder verneinen.

Neben der Ist- und Soll-Situation sollten Sie sich außerdem Gedanken zu Ihrer Alleinstellung als Unternehmen machen. Vor allem, wenn Ihre Wunschmitarbeitenden besonders umkämpft sind. Was hebt Sie von anderen Unternehmen ab, was macht Sie einzigartig? So steigern Sie nicht nur Ihre Arbeitgeberattraktivität, sondern fallen genug auf, damit Ihr verbessertes Arbeitgeberimage auch wirklich Eindruck schinden kann.

 

Grafik mit den drei Aspekten für ein besseres Arbeitgeberimage

 

Entwicklung einer Candidate Persona

Auf Basis Ihrer Analyse und den Befragungen von Mitarbeitenden und Managern können Sie sich nun daran machen, eine präzise Beschreibung Ihrer Wunschmitarbeitenden zu erstellen – am besten in Form einer Candidate Persona.

 

Was ist eine Candidate Persona

Eine Candidate Persona ist eine fiktive, aber dennoch realistische bzw. gut greifbare Beschreibung eurer Wunschmitarbeitenden. Sie ist eine konkrete Person mit Namen und Hobbies und gilt als Stellvertreterin für Ihre idealen Kandidaten.

 

Vorteile einer Candidate Persona

Die Candidate Persona ist eine der wichtigsten Grundsteine, um Ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern. Denn die Frage lautet ja: Auf wen sollten Sie als Arbeitgeber attraktiv wirken?

Eine konkrete Persona unterstützt die Vorstellungskraft von Recruiting-Verantwortlichen. Sie stimmen wahrscheinlich zu: Es ist sehr viel einfacher, eine Stellenanzeige für den freundlich in die Kamera lächelnden Richard Müller zu schreiben, als für eine trockene Daten-Auflistung.

Und im Gegensatz zu herkömmlichen Anforderungsprofilen geht es bei der Candidate Persona nicht nur um die passenden Fähigkeiten, sondern auch um die persönliche Eignung für das Unternehmen als Ganzes. Denn längst ist klar, dass man Mitarbeitende nur langfristig ans Unternehmen binden kann, wenn ihre Werte und Persönlichkeit zur Unternehmenskultur passen.

 

Zielführende Personas gehen tief!

Sie sollten also definitiv nicht nur klassische Daten wie Alter, Geschlecht und Wohnort aufnehmen, sondern diese Daten nutzen, um tiefer zu graben – nämlich nach Ängsten, Wünschen und Werten, die Ihre Wunschmitarbeitenden beschäftigen. Nur so können Sie wirklich zielführende Handlungsmaßnahmen für Ihre Recruiting-Maßnahmen ableiten!

 

Grafik mit den nötigen Infos für eine gute Candidate Persona

 

Online finden Sie unzählige Studien dazu, welche demografischen, soziografischen und psychografischen Gruppen auf welche Bereiche und Benefits mehr Wert legen. So müssen Sie sich nicht 3 Wochen den Kopf darüber zerbrechen, wie sie monetäre Boni einsetzen können, um Ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern, wenn bei Ihrer Candidate Persona die Unternehmenskultur über die Bewerbung entscheidet.

 

Priorisierung nach der Zwei-Faktoren-Theorie

Es gibt einen weiteren Faktor bei der Erwägung, welche Benefits Ihr Arbeitgeberimage am effizientesten verbessern:

Die Unterscheidung zwischen selbstverständlichen Benefits und Benefits, die wirklich begeistern!

Einen sehr guten Anhaltspunkt hierfür liefert die Zwei-Faktoren-Theorie des Arbeitspsychologen Frederik Herzberg. Laut dieser sind Zufriedenheit und Unzufriedenheit nicht die beiden Endpunkte eines Spektrums, sondern 2 völlig unterschiedliche Dimensionen. Dementsprechend kann bei Benefits zwischen Hygienefaktoren & Motivatoren unterschieden werden:

 

Grafik mit den zwei Dimensionen der Zwei-Faktoren-Theorie

 

Hygienefaktoren müssen erfüllt sein. Ist dies nicht der Fall, führt das zur Unzufriedenheit von Mitarbeitenden und schreckt Bewerbende ab. Fraglich ist demnach, ob das Versprechen vom kostenlosem Kaffee wirklich überzeugt. Vielmehr werden sich einige Kandidaten fragen, wie toll Ihr Unternehmen wohl sein kann, wenn Ihnen kein besserer Benefit einfällt.

Motivatoren sind hingegen die Benefits, die wirklich was bewegen: Sowohl beim Recruiting als auch bei der Mitarbeitender-Bindung. Diese Benefits hauen Kandidaten vom Hocker und steigern das interne Engagement, sodass Mitarbeitende wirklich ihr Bestes geben möchten.

Um es kurz zu machen: Achten Sie darauf, dass in Ihrem Unternehmen zunächst die Hygienefaktoren, also die selbstverständlichen Benefits, geboten werden. Ist das der Fall, können Sie Maßnahmen definieren, die Ihre Arbeitgeberattraktivität nicht nur steigern, sondern regelrecht explodieren lassen.

Welche Benefits in welche Kategorie fallen? Das können Ihnen zum Beispiel Ihre aktuellen Wunschmitarbeitenden beantworten!

 

So kommunizieren Sie Ihre Employer Value Proposition

Vermutlich haben Sie an diesem Zeitpunkt bereits ein längeres Dokument, in dem die Employer Value Proposition mehr oder weniger ausführlich ausformuliert ist – basierend auf den Werten, Benefits, Herausstellungsmerkmalen Ihres Unternehmens und so weiter. All diese Erkenntnisse sind für Sie und die Personalabteilung wichtig, um Ihr Arbeitgeberimage zu verbessern.

Wichtig ist aber, dass sie auch eine verdichtete Fassung haben, die Sie schnell und verständlich kommunizieren können! Eine kurze Botschaft hilft, die hart ausgearbeitete Employer Value Proposition nicht zu verwässern und für alle schnell verständlich zu machen, die keine Zeit haben, ein 5-Seitigen Dokument durchzulesen.

Wo Sie diese Kurzfassung beispielsweise toll verwenden können, ist auf Ihrer Karriereseite! So haben wir bei Waldhirsch unsere Employer Value Proposition gleich oben auf der Seite fett hervorgestellt:

 

 

Bei Waldhirsch bauen wir eine Kultur auf, in der großartige Menschen über sich hinauswachsen können

 

 

Aus dieser Botschaft leiten sich alle unsere Benefits ab. So bieten wir beispielsweise ein attraktives Fortbildungsbudget, damit das mit dem Über-sich-hinauswachsen auch klappt, und gewährleisten eine Arschlochfreie Zone, denn wir haben ja nur großartige Menschen bei uns. Insgesamt kommunizieren wir so eine klare Arbeitgebermarke, die unsere Arbeitgeberattraktivität gezielt steigert.

 

Hier ein paar Tipps für eine knackige Employer Value Proposition:

  • Streben Sie nach Einzigartigkeit. Mit generischen Phrasen wie „gute Karrierechancen“ bleiben Sie nicht in Erinnerung.
  • Nutzen Sie Ihre Corporate Language für mehr Wiedererkennungswert
  • Vermeiden Sie Fach-Jargon und ewig lange Schachtelsätze.
  • Gehen Sie selektiv vor und arbeiten Sie Ihren Unternehmenscharakter heraus. Streichen Sie lieber Punkte, statt zwanzig Schlagwörter aneinander zu reihen!
  • Verfeinern Sie bis zur Perfektion! Holen Sie sich dabei viel und wiederholt Feedback von verschiedenen Stakeholdern.

 

Arbeitgeberattraktivität steigern: 5 Maßnahmen

Ein wichtiges Konzept, das vor allem für junge und kommende Fachkräfte-Generationen noch an Bedeutung gewinnen wird, ist die Unternehmenskultur. Aus diesem Grund haben wir Ihnen hier 5 geniale Maßnahmen aufgelistet, mit denen Sie Ihre Arbeitgeberattraktivität von innen heraus steigern können:

 

Grafik mit 5 Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität

 

  1. Loben Sie gute Arbeit
    Je nach Candidate Persona drückt sich Ihre Anerkennung natürlich auch in einer entsprechenden Bezahlung aus – doch ehrliches Lob für die Erfolge Ihrer Mitarbeitenden ist einfach umzusetzen und eine tolle Maßnahme, um Ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern!
  2. Ermöglichen Sie Erfolgserlebnisse
    Ihre Arbeitgeberattraktivität steigert sich auch dadurch, dass Sie Team-Mitgliedern das Gefühl geben, am gesamten Prozess von Projekten teilzuhaben – egal, wie viel Ihre eigentliche Zuarbeit beigetragen hat. So geben Sie Ihren Mitarbeitenden ein Gefühl von Sinnhaftigkeit.

Durch diese Sinnhaftigkeit entsteht übrigens auch eine ganz andere Work-Life-Balance. Denn wenn Aufgaben ohne ein Gefühl von Errungenschaft abgearbeitet werden, birgt der Arbeitstag wenig Lebensqualität. Entsprechend mehr Auszeit ist nötig, um das wieder auszugleichen.

  1. Schaffen Sie gemeinsame Ziele
    Für Mitarbeitende wird es immer wichtiger, sich mit dem Unternehmen identifizieren zu können und das Gefühl zu haben, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Wir empfehlen deshalb, Ihre Vision nicht nur als Fundament für die Entwicklung Ihrer Arbeitgebermarke unter Managern und Personalverantwortlichen zu besprechen, sondern die Vision und die Ziele Ihres Unternehmens auch klar an Ihre Mitarbeitenden zu kommunizieren.
  2. Geben Sie Raum zur Selbstverwirklichung
    Mitarbeitende wollen häufig mehr Verantwortung, Gestaltungsfreiheit und die Chance, sich weiterzuentwickeln. Geben Sie diese Möglichkeit durch Weiterbildungen und fördern Sie Ihre Fachkräfte mit Karrierechancen, die sie nicht überfordern!

Und das Beste: Sowohl Mitarbeitende als auch Management profitieren einer zunehmenden Verantwortung der Arbeitnehmer! Die Mitarbeitenden-Zufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität steigen, und der Geschäftsführung bleibt mehr Zeit für andere Dinge!

  1. Achten Sie auf den Cultural Fit neuer Mitarbeiter
    Dieser Punkt bezieht sich im Grunde auf den Rat, eine möglichst präzise und individuelle Candidate Persona zu erstellen. Wie bereits oben angemerkt, sollte es beim Recruiting auch immer mehr um die persönliche Eignung von Kandidaten gehen. Passen neue Mitarbeitende gut zur Unternehmenskultur, können sie sich schneller eingewöhnen und das gesamte Team mit neuen Impulsen motivieren. Im Rückkehrschluss gilt: Durch ungeeignete Neuankömmlinge kann die Arbeitsmoral der bestehenden Mitarbeitenden drastisch sinken.

 

Wenn Mitarbeitende zu Recruitern werden

Bei den vorgeschlagenen Maßnahmen zur Steigerung Ihrer Arbeitgeberattraktivität handelt es sich um direkte und ehrliche Optimierungen interner Strukturen. Wie diese tollen Benefits nach außen getragen werden, wird hier in keinem Wort erwähnt. Wie also hilft Ihnen das beim Recruiting?

Das Tolle an einer attraktiven Arbeitgebermarke, die von innen strahlt: Sie senkt nicht nur die Fluktuation, sondern Mitarbeitende fangen an, Ihr Unternehmen an Bekannte weiterzuempfehlen!

Und es gibt keine erfolgreicheren Recruiter als die eigenen Mitarbeitenden: Niemand zweifelt die Glaubhaftigkeit und Authentizität eines Kumpels an, wenn der von seinem Arbeitgeber begeistert ist!

 

 

Fazit

Sie erraten vermutlich, was wir schlussfolgern. Um Ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern und Ihren Fachkräfte-Mangel nachhaltig zu überwinden, müssen Sie Ihre Arbeitgebermarke bei der Wurzel packen und mit größter Sorgfalt entwickeln.

Eine gut ausgearbeitete Candidate Persona hilft beispielsweise, eine klare Employer Value Proposition zu erstellen, die Ihr Arbeitgeberimage verbessert, indem sie Wunschmitarbeitende zielführend und effizient überzeugt.

Unserer Meinung nach sollten Sie außerdem anfangen, Ihre Arbeitgeberattraktivität von innen heraus zu steigern – das hat langfristig den größten Erfolg und hält die schwer umkämpften, neuen Mitarbeitenden im Unternehmen.

Der relativ große Aufwand lohnt sich – versprochen! Wir bei Waldhirsch haben unser Employer Branding von Grund auf und mit größter Präzision konzipiert und gewissenhaft umgesetzt. Mittlerweile müssen wir uns keine Sorgen mehr über einen Fachkräfte-Engpass machen: Wir freuen uns über ein ständig wachsendes Team, das sich nicht nur prächtig versteht, sondern sich mit seinen Unterschieden wunderbar ergänzt und das Unternehmen in genau die richtige Richtung vorantreibt!

 

 

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